Die Sprache der Politik: Viel Reden, wenig Überzeugen
Politikerinnen und Politiker reden viel, aber sie kommen bei den Menschen nicht mehr an. Nach dem Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt sprechen wir über politische Floskeln, fehlende Authentizität und die Frage, warum viele Aussagen von Politikerinnen und Politikern so austauschbar wirken.
Warum gelingt es der AfD offenbar besser, Emotionen anzusprechen und Menschen zu mobilisieren? Was können Parteien der demokratischen Mitte von dieser Kommunikationsweise lernen? Und reicht es wirklich, Politik einfach besser zu erklären? Es geht um Friedrich Merz, Robert Habeck, Alice Weidel, politische Kommunikation vor Ort, Social Media und die Frage, ob das „Wie“ inzwischen wichtiger ist als das „Was“.
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