Mehr als ein Arbeitsplatz: Co-Working in Darmstadt im CoWo 21/42 | mit Carsten Buchholz
Show notes
Co-Working-Spaces sind mehr als flexible Schreibtische und schicke Büros. Sie schaffen Raum für Austausch, Gemeinschaft und neue Formen der Zusammenarbeit.
In dieser Ausgabe von 9vor9 sprechen wir mit Carsten Buchholz, der das CoWo21 in Darmstadt leitet. Carsten erzählt, wie sich der Co-Working-Space seit seiner Gründung entwickelt hat, welche Bedeutung die Community für die dort arbeitenden Einzelunternehmer hat – und warum ein kleiner, lokaler Space oft mehr bietet als die großen Player
Außerdem geht es um die Veränderungen der Arbeitswelt durch Homeoffice, Desksharing und den Trend „Back to Office“. Wann ist gemeinsames Arbeiten im Büro sinnvoll? Was braucht es dafür im Team? Und wie kann Co-Working künftig nicht nur Räume, sondern auch digitale Infrastruktur, Services, KI-Angebote und Know-how bereitstellen?
Carsten gibt zudem einen exklusiven Einblick in die Zukunft des CoWo21: Aus dem bisherigen Standort soll ein neues, noch umfassenderes Co-Working-Konzept entstehen.
Hier entsteht die Web-Präsenz des CoWo 42: https://cowo42.de/
Das Blog zum CoWo42: https://medium.com/keks42
Carsten Buchholz auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/carstenbuchholz/
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Show transcript
00:00:10: Hallo, schönen guten Tag zu einer neuen Ausgabe von Neun von Neuen.
00:00:14: Ich komme heute so ein bisschen vor wie im Fernsehen dass ich hier sitze im neun von neun Studio auch wenn du den Hintergrund hast oder ihr den hintergrund habt.
00:00:21: aber ich schalte nach Darmstadt zum Reporter Stefan der da in einem Co-Working Space mit Carsten Buchholz sitzt.
00:00:29: hallo ihr zwei!
00:00:32: Servus Lars.
00:00:34: Wie gesagt, wir haben mal wieder einen Gast.
00:00:35: Was mich sehr freut?
00:00:38: Ich spreche auch mal für dich mit, Stefan, nämlich Carsten Buchholz.
00:00:42: Ich habe eben schon gesagt ihr sitzt in einem Co-Working Space in Darmstadt und das ja.
00:00:47: vielleicht kannst du Carsten erst einmal ein bisschen was dazu sagen wo ihr da sitzt und warum ihr da sitzt und was das überhaupt ist.
00:00:53: dieses Moment Covo'
00:00:59: Also das Kobo-Einzwanzig ist ein Co-Working Space, wie du schon gesagt hast.
00:01:02: Da kann man schreibtische Mieten, da kann man Meetingraum mieten und da kann auch noch ein bisschen Infrastruktur mieten.
00:01:10: Und das hat der Frank Rhein vor vielen Jahren in Darmstadt gegründet.
00:01:13: als der erste Co-workings-Space in Dammstadt wenn nicht sogar bundesweit bin ich mir nicht ganz sicher.
00:01:19: Dann müsste man ihn nochmal dazu befragen.
00:01:21: aber auf jeden Fall ein preter Pionier der Co-working Idee Und ich habe den dann ein paar Jahre später kennengelernt.
00:01:29: Zum ersten Mal persönlich über eine Kulturveranstaltung, die er hier gemacht hat und bin dann vor fünf Jahren als ich meine eigene Firma gegründet habe, die im Bereich Versriebimport-Export tätig ist mit meinen Mitarbeitern hier eingezogen hab.
00:01:46: Ich nutze ja auch Schreibtische und der fragte es dann leider im Frühjahr mitgeteilt, dass er eine Kündigung bekommen hat.
00:01:53: Das war auch schon absehbar aus, weil jetzt keine Überraschung, weil die Gebäude hier doch alt sind und Wohnungen gebaut werden sollen was ja auch grundsätzlich eine gute Sache ist.
00:02:01: aber wir standen eben vor der Herausforderung zu gucken wo arbeiten wir dann ab Jahresende bis zum Anfang nächsten Jahres mit meinen Mitarbeitern.
00:02:09: Und die eine Option wäre gewesen einfach irgendwo ein Büro anzumieten.
00:02:13: Ganz das ist, die andere Option war einfach zu sagen Wir machen einen neuen Co-Working Space auf, weil der Fakt macht nicht weiter.
00:02:20: Das habe ich eben vergessen zu erzählen.
00:02:22: Der sagt mit seinem Buchhaltungsgeschäft ist er eigentlich ausgelastet inzwischen und brauche jetzt noch ein Co-Burking Space am Hacken.
00:02:31: Und die Idee war dann eben zu sagen gucken wir doch mal ob man sich sowas neu aufziehen können?
00:02:36: Die Leute, die Community die hier besteht mitnehmen das heißt dass was gewachsen ist behalten.
00:02:41: aber auch weil ich eben sehr stark aus der Internetbranche IT komme, zu sagen wir bauen das auch aus.
00:02:48: Wir wollen noch darüber hinaus was anbieten die Kogel keine Idee als digitale transformieren und das ist soweit gedient dass ich sage ich will das machen.
00:02:58: gestern war ich beim Mutter habe die GmbH gegründet.
00:03:02: jetzt müssen wir noch einen Ort finden dass wir sind mit verschiedenen Immobilienanbieter im Gespräch haben nicht den perfekten gefunden Aber zumindest welcher, auf die wir in Notfall ausweichen können.
00:03:14: Sehr gut und KOWO-Aufwärme.
00:03:16: ganz kurz?
00:03:16: Die einundzwanzig muss man dann mal sehen ob es bleibt.
00:03:19: Das heißt so wegen der Adresse richtig
00:03:22: genau das ist das Kowo in der Holzhofallee.
00:03:24: einund zwanzig in Dammstadt.
00:03:26: Wir werden das nicht so übernehmen sondern wir haben jetzt im Arbeitstitel zumindest KOWOswo einvierzig übernommen.
00:03:34: zum Beispiel
00:03:34: bei
00:03:34: den beiden vierzig ja die Antwort auf alle Fragen ist
00:03:37: So sieht's aus.
00:03:38: Und zum anderen, weil es die Verdopplung des Kobo-Einzwanzig ist.
00:03:41: Das passt einfach super!
00:03:43: Unter dem Namen habe ich jetzt auch die Firma gegründet.
00:03:46: und ob wir das als Marketingtitel daneben werden wollen.
00:03:50: Aber das ist unser Arbeitszickel im Augenblick
00:03:52: Sehr gut, sehr schön.
00:03:53: Heute eine exklusive Reportage.
00:03:56: So sieht es aus!
00:03:56: Das ist ja ein News-Wert.
00:03:57: wir sind weit vor dem Darm-Schwer hier, das immer in der Nähe gesessen hat und dieser Gegend vor der Hessenschau und sonstigen Nachrichtenportalen.
00:04:07: Ganz liebem Dank.
00:04:08: Wir hätten gerne auch wissen was von der Atmosphäre gezeigt aber irgendwie wollte meine Hintergrundbild nicht weggehen und dann habe ich unser Standardbild also nicht wundern.
00:04:16: Der Crop-Working Space hier sieht ja noch etwas anders aus Man macht ja nix.
00:04:21: Da ist eh bald ganz anders
00:04:22: aus.
00:04:22: Genau, es wird bald ganz an was aussehen!
00:04:24: Und Stefan?
00:04:25: Ihr zwei, woher kennt ihr euch dann?
00:04:27: oder was hast du für einen Bezug jetzt zu dem KOWO-I und zum Coworking?
00:04:32: Ich kann ehrlich sagen eigentlich gar keinen.
00:04:35: Aber über meine Geschichte mit Coworkin kann ich ein bisschen etwas erzählen.
00:04:40: Carsten Du bist von mich zugekommen glaube ich, ne?
00:04:42: Wie war's?
00:04:42: Wir hatten schon länger Kontakt.
00:04:43: Wir hatten Kontakt, sehr viel
00:04:44: Media...
00:04:47: Also, man darf es ja nicht erzählen.
00:04:49: Ich glaube, das war über Facebook und da sind wir in Kontakt gekommen.
00:04:52: Wir schämen uns auch beide dafür ungemein.
00:04:56: Frank hat mich angefragt, ich mache hier einen Vortrag im Co-Working Space.
00:04:59: Und ich habe noch nicht gekonnt, du kennst mir, ihr lasst uns doch mal bei Co-Walking reden.
00:05:04: Am Beispiel Darmstadt auf Magendatell.
00:05:07: Sehr gut!
00:05:08: Ja, und ich selber ... Du hast ja schon gerade angedeutet, Stefan.
00:05:11: Dass du dich mit Co-Working auch schon mal beschäftigt hast.
00:05:15: Ich selber hab auch vor Corona in Köln im Designoffice einen Büro gehabt.
00:05:25: Hab da gearbeitet.
00:05:26: Dann kam Corona.
00:05:27: Darüber reden wir gleich noch mal drüber, was Corona für eine Bedeutung hatte.
00:05:31: Aber habt deswegen auch so ein bisschen Erfahrung oder auch Co-working Spaces kennengelernt?
00:05:38: aber eben in dem Ausmaß Design Offices und wir waren noch mal in München, als es irgendwie eine große Baustelle bei uns in Ergetour gab.
00:05:44: In einem Rework Space also so die typisch Verdächtigen auch die Großen das seid ihr ja jetzt mit Kowoo ii nicht sondern das ist alles ein bisschen kuscheliger kleiner Lokaler, es ist ja kein Nichtteil eines Großen.
00:06:00: Was sind denn da so die Vorteile?
00:06:01: oder wie würdest du so die Unterschiede dann von diesen beiden Konzepten eher klein?
00:06:06: Eher eher groß teilweise global, wie jetzt wie wir uns so sehen?
00:06:12: Ich habe vieles kennengelernt weil ich dass ich viele Reis bin in der Hofstätigkeit auch Ich bin Tango Argentino-Tänzer, bin auch da dann zur Tanzveranstaltung unterwegs und habe deswegen unter sich in Europa einiges kennengelernt.
00:06:24: Ich würde sagen der Hauptunterschied ist das es bei den großen Turmen geht, Tische zu vermieten entweder in einem Open Space oder im Kaffee oder einen festen Schreibtisch Und dass dahin steht normalerweise keine Community klein zusammenwachsen.
00:06:38: Hier ist das Gegenteil.
00:06:38: die Leute kennen sich, so eine Kernmannschaft kennt sich, neue Leute werden schnell integriert.
00:06:45: Man tauscht sich aus Man geht zusammen essen, man trinken Kaffee zusammen.
00:06:49: Man spielt Kicker miteinander – das ist einfach eine andere Atmosphäre die mehr.
00:06:55: Also wo zwischen dem klassischen Bürojob in einer großen Firma ist und einem völlig freien.
00:07:00: Ich kann kommen und gehen wenn ich will und kann das nutzen was ich gerade brauche.
00:07:05: Das ist schon ne ganz andere Atmostferie.
00:07:06: Und hier ist auch noch ein Altbau.
00:07:08: den Schaben werden wir so nicht mehr hinkriegen glaube ich.
00:07:11: Die Zahl der Altbauten die man anbieten kann da sind es sehr begrenzt für solche Zwecke.
00:07:15: Aber trotzdem wollen wir zumindest ein Spiel so übertragen und einfach mit einer Mannschaft weitermachen, die sie schon kennt.
00:07:20: Und eben auch weiß das zu schätzen weiß.
00:07:24: Und was sind das jetzt für Menschen?
00:07:26: Für Personen, die dann bei euch sind?
00:07:28: also weil du hast ja jetzt gesagt mit der Firma seid ihr eben in den Co-Working Space gegangen.
00:07:33: und im Vergleich oder in Abgrenzung jetzt zu den Großen, die da eher Schreibtische vermieten wie du es gesagt hast.
00:07:39: ich weiß noch bei den Design Offices gab's durchaus auch Unternehmen ja irgendwie auch in geworden, dass man so weiß ich nicht.
00:07:46: So Innovationsbuden oder so Innovationsteams dann mal eben in Co-Working ausgelagert hat weil das halt so eine kreativere Atmosphäre ist.
00:07:54: also es gibt's ja durchaus.
00:07:55: wie ist das jetzt bei beim Covo ii?
00:07:57: eher einzelne Personen eher Unternehmen Firmen kleinere Firmen?
00:08:01: Also primär Einzelunternehmer und Einzelkämpfer auch die tatsächlich sonst zu Hause in der Wohnung sitzen würden.
00:08:09: Wir sind glaube ich die einzige Firma, die mehrere Mitarbeiter dann auch sitzen hat.
00:08:14: Aber auch da nutzen wir die Flexibilität immer hier, das ist nicht wie im klassischen Büro.
00:08:20: Ansonsten ein paar Software-Entwickler, die dann nochmal jemand mitbringen oder eben ihre Kunden her bringen oder ihre externen, die für mit ihnen arbeiten.
00:08:30: also eine Mischung eher im selbstständigen Bereich aber auch tatsächlich Softwareentwicklung.
00:08:34: Also Software Entwickler sitzen hier.
00:08:38: Ja, das würde ich sagen beschreibts relativ treffend.
00:08:41: Also vor allen Dingen auch dann eben Leute die jetzt so eben ja Einzelkämpfer einzelne Unternehmerstu gesagt, die dann eben auch so eine so eine Community dann auch wertschätzen wahrscheinlich nicht in einem ja unternehmensumfeld dann so sehr eingebunden sind und wo man dann eben nicht alleine zu Hause arbeitet sondern eben dann gemeinsam dann immer wieder mal auch Aktivitäten dann außerhalb des Arbeitenes machen kann.
00:09:02: Genau!
00:09:04: Stefan, wie ist so dein Eindruck denn dann beim KOWO-Einzwanzig?
00:09:07: Gerade weil du ja auch kannst dir vielleicht auch ein bisschen was darüber sagen.
00:09:09: Weil du ja dich viel mit Konzepten, Co-Working-Konzepten und Design-Offices eben auch beschäftigt hast.
00:09:16: Wie warst du als du da reinläufst ins KOWoEinwanzig ?
00:09:19: Ja es hat so ein bisschen Scham der sechziger, siebziger Jahre von der Sache, aber das hat gar nicht negativ gemeint.
00:09:27: Nicht wie Design-Offices hochgestylt, der Office umgebung und es macht so ein etwas persönlicher Eindruck.
00:09:35: Ich bin reingekommen da saß der Frank Rhein mit einigen Leuten beim Mittagessen oder sie saßen in der Küche zusammen und haben gequatscht was ich jetzt so bei Design Offices nicht erlebt habe.
00:09:47: Du weißt ja damals glaube ich hab die Partnerschaft sogar damals mit IWM angestoßen.
00:09:51: ich weiß nicht mehr genau ich habe zumindest mal mitgewordet.
00:09:54: Da haben wir einiges gemacht mit denen zusammen, Michael Schmutzer.
00:09:59: Die haben Teil unserer Cebit-Stands damals gestaltet in Co-Working, Leig, Möbeln und Inventar Und wir waren bei den... Wir haben gesehen das in Stuttgart.
00:10:10: Ich meine es wäre Mercedes gewesen Genau das gemachte was du gesagt hast.
00:10:14: die haben einen Innovationsteam aus dem eigenen Werken rausgenommen in einen Co- Working Space reingetackt weil sie sagen da kann man bisschen mehr Innovation treiben Aber es ist schon ein Unterschied, ja?
00:10:26: Und ihr beide wisst ja nicht.
00:10:29: Das hat die langen Ahnung bei großen Firmenarbeit und bei IWM jetzt bei Kindre und da Homeoffice machen darf – ob dabei man sich immer zu kommen.
00:10:39: Und ich das auch genieße weil ich schon sehr an meiner Arbeit entweder in Videokonferenzen hänge oder doch sehr konzentriert arbeiten muss.
00:10:48: Und das soziale fällt halt weg, ne?
00:10:50: wie Kindern und IBM, die haben auch schon Offices angemietet.
00:10:56: Das sind aber dann die Klassiker.
00:10:58: Da sind die Regos dieser Welt.
00:11:00: Weil sie sagen, ich fließen einen Vertrag mit Regos ab, ich habe Bundesweit an die Möglichkeit, in die Rego-Office zu reinzugehen.
00:11:06: Aber da ist natürlich dieser Gedanke und der ist mir sehr nahe – das weißt du Alas Community überhaupt nicht vorhanden.
00:11:13: Sondern es ist wirklich das was du sagst, Frank Rhein!
00:11:16: Ich miete ein Schreibtisch.
00:11:18: Und ich bringe vielleicht auch meine Teams mal dort zusammen.
00:11:21: Aber dass da Unternehmensübergreifen selbst jetzt, wenn es Einzelunternehmer sind, da eine Kommune entsteht oder auch vielleicht zusammen was gemacht wird.
00:11:31: Sozial- oder gemeinsam Geschäft gemacht, das habe ich dann nicht gesehen.
00:11:36: Sondern das ist wirklich ja... Ich kriege Office Space irgendwo und kann meine Leute da rein setzen.
00:11:42: um es gerade jetzt bei unserer Firma, meiner jetzigen Firma massiv der Fall, dass sie sagen, warum soll ich noch Büros untermitteln?
00:11:49: Ja, dann lasst die Leute zu Regos gehen und ihr trefft euch dort her.
00:11:53: Aber es ist eine ganz andere Welt finde ich!
00:11:56: Du hattest ja Karsten am Anfang gesagt dass hier das COVO-Ainzwanzig sozusagen Pionierarbeit geleistet hat, im Jahr zwei Tausend Zehn gegründet.
00:12:04: also das ist ja wirklich schon sehr lange her.
00:12:05: damals haben glaube ich die wenigsten irgendwie mit Co-Working, mit dem Namen irgendwas anfangen können musste wahrscheinlich auch anders beschrieben werden.
00:12:14: Ich meine du hast jetzt natürlich nicht den den kompletten Blick seit.
00:12:18: Aber was würdest du so sagen, also am Anfang co-working noch nicht so richtig etabliert musste sich dann eben erst mehr etablieren?
00:12:25: Dann hatte ich ja eben schon erwähnt und du ja auch Stefan war es ja schon so ein wirklich auch einen Trend bei Unternehmen die das eben gemacht haben um sich auch irgendwie Ja vielleicht doch so bisschen eben hip und innovativ und kreativ
00:12:37: zu zeigen.
00:12:40: Ja, genau.
00:12:41: Und es war ja also mit dem Hype kam natürlich dann auch so diese großen Buden, Bework... Also ich kann mich erinnern, ich habe Artikel gelesen über Bework irgendwie das große neue Ding und ich weiß nicht wie viele Investitionen die dann bekommen haben
00:12:57: usw.,
00:12:58: was ja jetzt auch wieder abgeflacht ist.
00:13:00: aber jetzt Carsten aus deiner Erfahrung, was sind so die Phasen vielleicht, die einen Co-Working dann ja mitgemacht hat in den letzten Jahren seit es das gibt?
00:13:11: Ja, also Corona war natürlich ein großer Einbruch für Skuvo.
00:13:15: Also ich denke davor war es ein generisches Wachstum, das einfach durch Weitersagen entstanden ist.
00:13:20: Dann war es natürlich erst mal einen Einbruchs auch mit Sicherheitsabstand.
00:13:23: Das Skuwo hat weitergemacht aber es gab halt eine Begrenzung wie viele Leute pro Raum da sein durften und ich bin dann eben erst danach eingestiegen.
00:13:34: Deswegen habe mich diese Phase gar nicht so miterlebt.
00:13:36: Ich hab's aber in meiner Firma wo ich fest angestellt arbeite erlebt wo wir dann tatsächlich alle, ich muss anders erzählen.
00:13:43: Damals war gerade das der Move von einem festen Arbeitsplatz in dem Viererraum hin zu einem Descharing.
00:13:50: im Open-Office hat er gerade stattgefunden und wir waren grade dabei, unsere Arbeit jetzt in eine App zu buchen was auch gewachsene Kommunities auseinandergerissen hat.
00:14:02: Wir leuten immer in meinem Raum sitzen etwas anderes als wenn die... wenn man die zufälligen Leute am Tisch sitzt, auch wenn sich natürlich so diese Gruppen dann auch wieder bilden.
00:14:12: Aber es hat eine ganz andere Geschichte.
00:14:13: und da kam Corona und dann haben wir erst mal alle im Homeoffice gearbeitet was für mich unproblematisch war weil ich sowieso ein bundesweites Projekt habe und wenig mit Leuten vor Ort gearbeitet habe.
00:14:23: das heißt ich war von Anfang an eigentlich in Videokonferenzen und Techos unterwegs.
00:14:30: Das war tatsächlich auch erstmal Befreiend muss ich sagen, weil man konnte viel konzentrierter arbeiten.
00:14:36: Was ich vorher gar nicht so kannte gerade aus dem Großraum behoßt.
00:14:42: Aber es war eben dann auch eine einseitige Sache.
00:14:47: Das ist mal da nur das gehabt und die Leute fehlten auf ein bisschen der Austausch mit den Leuten, die man mochte.
00:15:00: Ja, die Alternative dazu beziehungsweise.
00:15:03: Ich bin natürlich kaum noch in der Firma erwähnt, arbeite ich hier oder eben auch zu Hause weil hier dann auch einfach eine gewachsene Community ist und ich nicht ins Großraumbüro mit dreißig Leuten gehen muss sondern hier ein Schreibtisch in einem Vierer-, Dreijahr-Siebender-Büro nutzen kann was einfach ne andere Sache ist.
00:15:21: Ja es ist ja so, dass man Christophs erzählt hat musste jetzt an meine Erfahrungen denken also... Ich fange jetzt nicht mit Darmstadt an, sondern fange mal an bei meiner Zeit bei Filenet wo ich mein Einzelbüro hatte und die Leute aus meiner Abteilung saßen im Prinzip nebenan in den Büros.
00:15:41: Das war logischerweise dann kommuniziert, jemand hat viel miteinander kommuniziert.
00:15:46: Dann hat E.W.
00:15:47: Munze damals gekauft, laust du an das Dicht haben wir uns kennenlernen?
00:15:50: Das ist schon auch zwanzig Jahre her muss man sagen.
00:15:53: und da habe ich dann auch Homeoffice erstmals kennengelernt.
00:15:56: Ich hab Homeoffs auf der einen Seite kennengeladen oder die Frühe Uni werden es dann friehen hier immer noch und auch gewesen.
00:16:03: Und ich habe Großnormwörterskennung geladet.
00:16:05: Ja, ich habe die Großnorm-Berufs kennengelaht mit Deschern genau wie du es gesagt hast.
00:16:10: Man hat sich zwar am Anfang nur ein bisschen gruppiert das ist dann irgendwann verloren gegangen Und ich habe dann irgendwann den Effekt gehabt, dass ich jetzt im Flamme von ins Büro gekommen bin und es waren eigentlich nur ganz, ganz wenig oder niemand da mit dem ich direkt zusammengearbeitet habe.
00:16:24: Im Konzern, in einem kleinen Unternehmen.
00:16:26: Ja?
00:16:27: Und er hat sich natürlich bei mir die Frage gestellt, warum gehst du überhaupt ins Bürokratie?
00:16:31: Du sitzt eh damals vielleicht noch zu Beginn an Telefonkonferenzen.
00:16:35: Dann kam ja die Videokonferenz.
00:16:37: Da trinkst du bestimmt zwei, vier Stunden, wenn es reicht eines Tages in solchen Konferenzen und weil Leute überall verteilt sitzen teilweise weltweit.
00:16:46: Warum dann überhaupt ins Büro gehen?
00:16:48: Und bin dann wirklich auch ein überzeugter Homeoffice-Täter gewesen.
00:16:52: Gebe aber zu das mir das soziale auch gefehlt oder fehlt.
00:16:55: Ich habe versucht anders zu kompensieren.
00:16:57: Ja, im Sport ist Freizeit und das dütte ich meine Freunde.
00:17:01: Und durch unser kleinen Podcast Lars Neuenverneuen ist ja auch ein bisschen sozialer Projekt, dass wir da machen.
00:17:08: Aber es wirft schon ein Bild, wie sich das auf das ganze Thema Arbeiten entwickelt hat.
00:17:13: Einzelbüro, Großanbürokratie, Homeoffice, Co-Working Spaces.
00:17:18: und jetzt sagt Elitant Back to Office, dass wieder die Leute in die Büros zurückbefohlen werden bei Audermuffde.
00:17:25: Das ist schon eine sehr interessante Entwicklung für mich.
00:17:29: Also für mich die größte Erfahrung eigentlich ist es, dass die Möglichkeit wählen zu können.
00:17:34: Das entscheidend ist was man gerade persönlich braucht und was man noch für Arbeit machen will.
00:17:37: also wenn ich Brainstorm mit Leuten will dann ist das am besten wenn ich das mit ihnen in meinem Raum mache und zwar auch nicht im Großzaunbüro sondern dass ich in einem Meetingraum den der Direkt zur Größe hatte, der sich die Equipment hat.
00:17:49: Wenn ich die Telefonkonferenz habe bin ich lieber für mich, das ist einfacher, da ist die Ablenkung nicht so.
00:17:53: oder auch wenn ich konzentriert an etwas arbeiten will je mehr Leute um mich herum sind Stören da ist es.
00:17:59: Aber manchmal ist es eben auch schön, sich über zwei Teile schreibtische Ideen zuwerfen und eine Frage stellen zu können.
00:18:05: Und die Möglichkeit auswählen zu können was brauche ich gerade?
00:18:08: Was brauche Ich persönlich?
00:18:09: aber was braue ich von einer Arbeit gerade für effektives Arbeiten?
00:18:12: Das ist glaube ich das was die neue Welt ermöglicht.
00:18:16: aber was eben dieses Back-To-Office wieder zerstört Wenn dann fest Regeln da sind, man muss an bestimmten Tagen da sein oder sonst
00:18:23: fünf Tage musst du drei im Büro sein.
00:18:29: Das zerstört in diese Wahlmöglichkeit und ich glaube das Tolle ist einfach, dass sie customisend zu können.
00:18:34: Ja,
00:18:35: wir sehen es deutlich in den USA wo die großen Konzerne auch draußen Artikonzerne.
00:18:40: ihr leutzt zurück ins Büro, halt in Strömelasse bin dir wieder ans Wort gefahren
00:18:43: kein Problem.
00:18:44: Mein Gedanke ist nur, ich kann das total nachvollziehen und ich selber arbeite auch seit.
00:18:50: Mittlerweile im Home Office.
00:18:51: meistens bin ab und zu oder bin regelmäßig im Büro Und ich weiß dass auch zu schätzen diese persönliche individuelle Auswahl die man dann hat.
00:19:01: aber Ich muss sagen, also jetzt seit knapp drei Monaten haben wir das durchaus so mittlerweile in der Agentur.
00:19:08: Also bei uns ist der Mittwoch sozusagen der feste Tag wo möglichst Ausgaben gibt es immer aber möglichst alle im Büro sein sollten dann eben noch einen Tag entweder Dienstag oder Donnerstag und den Rest kann man sich frei wählen, Büro oder Zuhause.
00:19:22: Und ich finde Es braucht glaube zumindest, dass es schon auch da irgendwie so eine Teamregel braucht.
00:19:30: Weil ja man ist gut das auch individuell lösen zu können aber... Wenn man das eben nicht, wenn man nicht auch solche ja vielleicht schon in einer gewissen Weise feste Regeln auch im Team hat.
00:19:41: Dann passiert oftmals genau das was ihr gerade beschrieben oder du beschrieben hat ist Stefan.
00:19:44: Man geht ins Büro aber andere planen das gerade nicht und dann sitzt man trotzdem die ganze Zeit nur im Büro vor den Video-Konferenzen.
00:19:51: Insofern finde ich das dann schon wichtig und das ist das was wir jetzt machen.
00:19:55: Mittwoch ist Anker Tag, Mittwochs sind alle da.
00:19:56: Das heißt eben auch wenn es dann Brainstormings oder Meetings in größerer Runde oder auch Agenturweite Updates usw.
00:20:04: die sind eben am Mittwoch.
00:20:05: Mittwochs ist dann natürlich recht voll auch mit Meetings, was auch schwierig ist.
00:20:10: Dann fragt man sich wann macht man die Arbeit?
00:20:11: Aber man kann es ja wenn man die ganze Woche planen, sich dann entsprechend einrichten.
00:20:15: also ich finde so eine wie gesagt entweder Unternehmensweit je nachdem wie groß das Unternehmen ist oder teamweite Regel braucht's dann irgendwie auch.
00:20:23: Es gibt halt einen Unterschied zwischen der CEO-Verordnung weil irgendwas erkannt wurde und regelmäßig das Team selber aufsteht um diese auch den Tag Wählen, der dafür geeignet ist oder die die Anlass und die Dauer wählen, die er für geeignets.
00:20:37: Das sind doch wirklich ein entscheidender Unterschied
00:20:39: Absolut.
00:20:39: Und oftmals ist es ja auch so, da hatten wir bei unserer Folge über Collaboration ja auch gesprochen gerade in den USA wenn jetzt Meta oder Google oder Amazon oder so alle wieder zurück ins Büro verordnen das ist ja dann im Grunde nicht das machen sie ja oftmals nicht damit alle wieder schön zusammen kollaborativ arbeiten sondern Sie gehen ja dann auch davon aus dass viele das nicht mitmachen und kündigen.
00:21:00: Das muss man ja ehrlicherweise auch sagen dass das eine Motivation bei dem Ganzen ist.
00:21:04: Also insofern gibt immer mehrere sondern wahrscheinlich mehrere Seiten der Medaille.
00:21:11: Klaus hat einen wichtigen Geheimnis auch gestaltet, ja?
00:21:13: Also das heißt er hat einen Regeltag Mittwoch oder wenn es aus dem Team getragen wird und dann ist dieser Mittwocht da auch entsprechend genutzt wird.
00:21:19: Genau!
00:21:19: Und nicht eben wieder die Stangard-Liökonferenzen erhalten wir uns doch mal.
00:21:24: wirklich sagt man ist zusammen und nutzt das dann auch konstruktiv.
00:21:27: Das schließt sehr gut an unser Gespräch von vergangener Woche an.
00:21:31: Dann macht das hier auch Sinn.
00:21:33: Ja und das habe ich auch immer gesagt Wenn Leute im Büro sind und wir treffen uns dort, wir arbeiten gemeinsam um Sachen dann fahre ich natürlich ins Büro dran.
00:21:41: Aber in Videokonferenzen zu sitzen und neben mir sitzt ja eine andere Videokonferenz Wir quassen uns gegenseitig noch voll oder hören den anderen macht null Sinn.
00:21:50: also dieses Verständnis Was du ja auch gesagt hast, Frank.
00:21:54: Man entscheidet aufgrund der Aufgaben die man gerade hat oder weil man auch mal wirklich Socializeen will ist ja eine sehr menschliche Sache.
00:22:03: dann eben in den Co-Working Space zu gehen und uns Office zu gehen ist ne ganz andere Qualität als wenn ich gesagt hätte Du musst jetzt ins Büro sein und leider leiden momentan viele Leute das zu sagen ihr müsst mehr arbeiten, ihr müsst ins Bürogin diese glattensprüche die ich schon lange nicht mehr hören kann.
00:22:21: Und für die Einzelunternehmer, die halt hier jetzt viel anzutreffen ist das noch was anderes.
00:22:25: Sie haben die Option zurück ins Büro ja gar nicht.
00:22:27: Ja,
00:22:28: dafür ist es
00:22:28: die Option zu sagen ich gehe mal zwei Tage die Woche unter Leute oder ich habe einen festen Arbeitsplatz wo ich auch alles vorbereitet habe.
00:22:35: aber ich muss da nicht hingehen.
00:22:37: Ich gehe dahin wenn ich mich danach fühle.
00:22:39: Oder auch für kleine Unternehmen wie jetzt meine Gründung wo ich gar nicht klaren kann wie viele Mitarbeiter ich nächstes Jahr habe.
00:22:46: Das heißt ich müsste den Büroraum anlieten der die puddersselle Kapazität abdeckt, aber die Schreibtische wurden dann trotzdem leer stehen.
00:22:53: Während hier kommen, da habe ich sechs Meter bei den Teilzeit drei Kommen halt her, die anderen wissen sie können kommen.
00:23:01: oder wenn wir ein Meeting haben versammeln bei uns alle hier und haben jeder einen Schreibtisch ohne dass wir die Kapazitäten aufrechterhalten müssen.
00:23:09: Ja schon wichtig!
00:23:09: Ich denke, das ist unsere Erfahrung für eine, ich glaube noch immer doch für Bedrohungslehrstände haben in großen Städten massiv ja Und es ist schon erstaunlich, dass man jetzt eben sagt ihr back to office und wir wollen die Leute wieder zurückbringen.
00:23:23: Ist sicherlich oft mit dem Motiv das du eben erwähnt hast, dass mal die Leute los werden oder nicht zurückholen.
00:23:30: aber in Deutschland habe ich ein bisschen einen anderen Eindruck.
00:23:33: da will man es auch abbauen Aber da ist doch die alte Mentalität noch sehr stark verburzt.
00:23:37: halt Ich der Chef möchte kontrollieren und möchte meine Leute sehen und denen auf den Fingerschau etwas, was ich schon immer gesagt habe nicht mehr reinpasst.
00:23:47: Wenn jemand vorlässt, mag man's auch Homeoffice Remote oder whatever.
00:23:53: Aber es ist eben eine Realität!
00:23:56: Genau, sehe ich genauso.
00:23:58: Bevor wir vielleicht dann noch mal so ein bisschen nach vorne gucken und darüber sprechen was du vielleicht auch casten mit dem KOWO forty-two Dann vielleicht doch so vorhast Können wir vielleicht nochmal einen Blick auf Darmstadt als Standort vielleicht werfen?
00:24:12: Ich habe jetzt mal geguckt Stefan.
00:24:13: Wir hatten im Februar hatten wir Holger Klotzner den Dezernent für Digitalisierung der Stadt Darmstad bei uns zu Gast bei neun von neun.
00:24:25: Also Darmstadt positioniert sich ja auch so, als eben auch ein digitaler Wissenschafts-Stadt wird es ja nenne ich sicher auch digitaler Stand auf Digital statt.
00:24:33: Darmstatt glaube ich ist ja auch einen Begriff.
00:24:36: Wie siehst du das jetzt aus deiner Sicht?
00:24:38: Als Unternehmer und jetzt auch als Betreiber eines Co-Working Spaces wie so?
00:24:43: Ja wieso mit dem Stand der Digitalisierung in Darmstad Und was die Politik so macht aussieht?
00:24:52: Ich würde sagen ist es ein herer Anspruch.
00:24:54: Es ist aber noch sehr viel Luft nach oben da.
00:24:57: Da haben ein paar Sachen auch getan worden und auch durchaus besser geworden in den letzten Jahren, ich bin jetzt schon einige Jahre hier in Darmstadt also... Darmstad ist jetzt keine Katastrophe was die Digitalisierung angeht, aber es ist definitiv nicht in der Sperrspitze.
00:25:13: das heißt der Name ist mehr Anspruch als Realität, würde ich sagen.
00:25:18: Was man aber dort als Standort betrachten muss?
00:25:20: Man hat hier drei Hochschulen die tatsächlich auch viele technische orientierte Stellen bieten, hat viel Infrastruktur.
00:25:27: Auch die Unternehmen hier vor Ort sind tatsächlich tendenziell der Digitalisierung aufgeschlossener.
00:25:33: Das heißt es gibt sehr viel Offenheit dafür und das ist glaube ich eher ein Umsetzungsproblem.
00:25:40: oder dass die Entscheidende, die die entsprechenden Wissen das Wissen nicht haben, das ist dann noch hinterhergehend.
00:25:45: aber ich glaube auch das ist nur eine Frage der Zeit weil letztendlich können sich die Waldung gar nicht mehr leisten ohne Digitalisierung weiter voranzuschreiten.
00:25:53: Aber wie gesagt, der Schiedel ist glaube ich immer noch mehr Anspruch als realisiert.
00:25:57: Er kam ja aus einem Bitkom-Wettbewerb oder Bitcoin-Bewertung, das ist schon ein paar Jahre her, wo Darmstadt aus welchen Gründen auch immer quasi ganz oben gelandet ist und hat man den Titel gekratscht.
00:26:10: Und wenn du mich erinnerst, ich glaube, du warst in Gespräch mit dabei.
00:26:13: Wir hatten ja auch die Digitalstadt Darmstad GmbH hier entsprechenden Geschwäßchen, den es heute noch gibt.
00:26:20: Und damals haben wir über intelligente Müllton und so ein Graben gesprochen.
00:26:24: Davon ist die Stadt jetzt weit weg weil sie einfach gesagt hat das ist ja schön und gut oder müssen erstmal die Basisarbeit des Digitalisierens hinbekommen.
00:26:33: in der Stadtverwaltung Beim OB und auch beim letzten Verständnis ist da physisch, dass sie das machen müssen.
00:26:42: Irgendwann aus Personal entsprechend weg.
00:26:44: Ich berefte die Baby-Wuhr um so.
00:26:47: meine Generation geht hier irgendwann nicht hinterher.
00:26:50: Aber als ein herer Anspruch ist sehr viel schief gelaufen, was war es in den letzten Jahren?
00:26:55: Ich habe da gerade auch reingeschaut.
00:26:57: jetzt führt man Microsoft SOS Mk.
00:27:00: wo du dich nur den Kopf schütteln, aber das ist vielleicht ein anderes Thema und da würden wir auch jetzt abruften.
00:27:04: Was aber eigentlich wichtig ist der Standort Darmstadt war schon immer ein IT-Standort auch.
00:27:09: Es war lange.
00:27:09: ja ob Telekom standort Frauenhof ist da, Salbi Security Expertise ist da es nur ein Beispiel.
00:27:17: viele andere Firmen.
00:27:19: es hat auch Verlust zu geben wie die Software AG.
00:27:22: Ich habe es gerade eben auch schon im Karsten im Vorgespräch besprochen.
00:27:25: Der Campus der Software G wird jetzt ein Start-up Campus umgewandelt, da ist schon auch eine Möglichkeit durch Universität und durch ansässige Unternehmen entsprechend vorhanden.
00:27:37: man könnte aus meiner Sicht aber deutlich mehr draus machen wenn man es wollte.
00:27:41: Aber es gibt definitiv eine Gründerkultur hier in Darmstadt.
00:27:44: also das glaube ich kann man festhalten die tatsächlich auch aus den Universitäten zum großen Teil entspringt.
00:27:49: Meine erste Firma, bei der ich gearbeitet habe ist von drei Studenten der TU gegründet worden damals und es hat bis an den neuen Markt geschafft.
00:27:59: also das hat hier eine gewisse Tradition und ich würde es auch wesentlich stärker kultivieren als Stadt Darmstadt weil da glaube ich liegt auch für die Arbeitsplätze Potenzial da, denn große Firmen gehen halt auch mal schnell weg oder werden gekauft, das haben wir auf ihren Darmstadt erlebt.
00:28:18: Ja, Stichwort Gründerkultur oder auch Startup Kultur.
00:28:21: Da kann man ja wieder gut die Schere schließen.
00:28:25: zum Co-Working weil ich könnte mir vorstellen dass das ja auch durchaus für einen oder dass das eben ja Startups gründer durchaus für so ein Co-working Idee dann eben auch offen sind Weil du hast es ja auch erwähnt für dein Unternehmen, dass du manchmal ja und oder dass wir nicht weißt wie siehts nächstes Jahr aus?
00:28:40: Wie viele Plätze brauche ich überhaupt?
00:28:42: wo in welcher Form will ich und kann ich überhaupt zusammenarbeiten?
00:28:45: Und das ist jetzt gerade bei Gründerinnen oder Startups ist das ja logisch, dass die nicht wissen was in einem Jahr ist.
00:28:53: Also insofern diese Flexibilität, die Star vielleicht auch braucht eben auch für Office Spaces und die Infrastruktur braucht, das ist genau das, was ihr dann eigentlich zur Verfügung stellen könnt.
00:29:04: Aber wir wollen noch weiter darüber hinausgehen.
00:29:06: Das ist genau die Verdocklung des Ganzen.
00:29:08: weil ich jeden aus der digitalen Welt komme glaube ich, dass man tatsächlich diese Shared Idee weitertreiben kann Gerade weil ich auch jetzt eben in den letzten fünf Jahren ein eigenes Unternehmen aufgebaut habe und da in der Situation war viele Dinge neu arbeiten zu müssen, die nicht zum Kerngeschäft gehören.
00:29:25: Also so was wie mache ich eine Zeiterfassung?
00:29:28: Wie scanne ich Bewerbungsunterlagen?
00:29:33: Wie gehe ich mit Erkündigungen um... Da gibt es ganz viele Bereiche.
00:29:39: oder auch diese Verpackungsverordnung, die ein Bürokratiemonster ist.
00:29:43: Oder wie sie immer um mich dasteht und die wir uns mühsam eingearbeitet haben als wieder da.
00:29:50: es gab dann Jakau oder so, die dann Ratschläge hatten aber die haben nichts Praktisches.
00:29:54: Sie haben keine Tools gegeben, sondern die haben nur gesagt im Gesetz steht das und dass, so müsst ihr das machen.
00:30:00: Und dann standen wir doch dabei, mussten die Tools dafür entwickeln und die Informationen beschaffen.
00:30:05: Das sind alles Dinge, die ich glaube dass man die teilen kann mit anderen Firmen.
00:30:09: das auch gerade Einzelunternehmer da extrem oder auf Start-ups davon profitieren können sich dann auf ihr Geschäft konzentrieren können und eben solche Dienstleistungen schert nutzen können kurzfristig buchen können kurz wieder kündigen können also nicht jahrelange Verträge abschließen müssen.
00:30:23: Da ist in meiner Vorstellung jedem das KOWO Nicht nur einen Raum, sondern auch eine Plattform wo Unternehmen über eine bestehende Rechnungsverbindung einfach Sachen per Klick dazu buchen können oder da zunutzen können und dann Zugriff auf Sachen haben die sie sonst mühsam erarbeiten müssten.
00:30:43: Ah ja also das hier nicht nur sozusagen Platz, also physisch Platz zur Verfügung stellt, sondern wirklich auch digitale Infrastruktur, Plattformen sozusagen auch.
00:30:54: Und darüber hinaus auch, weil gerade KI ja auch ein wichtiges Thema ist.
00:30:57: Das ist meine Idee auch dass wir gerade denen die KI fern unterwegs sind also gerade Einzelunternehmer die nicht technischen Bereich sind Möglichkeit geben KI mal an einem Rechner auszuprobieren sich mit anderen auszutauschen Darüber auch verschiedene KI-Plattformen kennen zu Landzug was für sie eigentlich am besten ist und das eben auch als Shared Service Unternehmen oder in Meetings, in den Veranstaltungen auszutauschen und da einen Austausch zu schaffen der eben sonst gar nicht stattfinden könnte.
00:31:30: Ja und Frank sucht natürlich auch dann ... Karsten, Entschuldigung.
00:31:33: Karsten sucht das natürlich auch erst mal eine Vorfrage.
00:31:38: Ach schon!
00:31:40: Auch weitere Mieter und ja wir rennen ihnen Shownotes auch die Kontaktdaten entsprechend veröffentlichen.
00:31:49: Das heißt, wenn jetzt die Darmstädter rund um da dazuhören einfach auch melden.
00:31:53: Ich glaube auf Ideen ist er offen und voraus ist es eine sehr schöne Gelegenheit.
00:31:58: Und ich finde auch diese Idee zum beiden Platz vermieten, Community bieten, sozialisieren zu bieten zur Höhungsschrift vom Plattform.
00:32:09: Plattform klingt mir ein bisschen groß, finde ich auch von know how das schon mal vorhanden ist reusable also wiederverwendbar zu machen und auch Coaching dann auch teilweise zu bieten würde man jetzt Neudeutsch sagen oder Hilfzubieten bei gewissen Themen ist eigentlich schon die nächste Evolutionstufe wenn man es so konsequent weiter denkt.
00:32:28: ja aber genau da wollen wir hin.
00:32:30: Für uns ist das ein Start und es kann durchaus auch sein, dass es Unternehmen gibt aus weiterer Umgebung die dann Dienste nutzen.
00:32:36: Weil sich einfach umsprecht, dass das sinnvoll ist, die gar nicht ihren Schreibtisch mehr haben müssen.
00:32:42: aber wie gesagt, das ist Zukunftsmusik.
00:32:43: wir fangen jetzt erstmal mit lokalen Dingen an
00:32:50: Und der nächste konkrete Schritt ist dann, nächstes Jahr muss es die neuen Örtlichkeiten geben mit KOWO-Auswahl.
00:32:59: Wir wollen ab Dezember eigentlich anfangen so dass wir einen Unzug hier noch machen können das wir zur Zeit haben sich im Neun einzuleben.
00:33:07: Ich habe gestern letztendlich bei Lothar die GmbH gegründet.
00:33:12: Das muss jetzt noch als Handelsgister eingetragen werden und wir schauen uns gerade mobil an.
00:33:17: Keiner davon ist perfekt, muss ich leider sagen.
00:33:20: Also auch da ist die Digitalisierung noch in Kinderschuhen.
00:33:24: Die haben alle Schlüssel, die haben keine Zugriffskarten oder FOB-Systeme, nichts was man elektronisch kommunik konfigurieren kann, wo man mal schnell jemand einen Zugröpf geben kann.
00:33:35: Da muss ein Schlüssel weitergeben physisch.
00:33:37: Da ist noch viel Luft nach oben auch in der Wirtschaft, wo ja eigentlich gedacht hätte, inzwischen wäre man da weiter gerade bei neu vermieteten Sachen.
00:33:45: aber nein Da verändern wir dann auch mit den Anbietern und sagen, gibt es da nicht eine Lösung?
00:33:50: Dass man trotzdem das Wir-Zumindestensystem haben könnte.
00:33:54: Das ist alles eine sehr spannende Reise, die auf die wir gehen.
00:33:57: Ja aber dann könnt ihr ja auch sozusagen die Anbiete, also die Immobilienanbieter oder wie auch immer dann ja auch Coaches, wie sie vielleicht irgendwie auch Digitaler sich aufstellen können.
00:34:09: Und ohne Bezahlung.
00:34:13: Miet hier wird ein bisschen gesenkt dann dafür oder so?
00:34:16: Ja, super!
00:34:17: Dann auf jeden Fall viel Erfolg dabei bei KOMO-Sv四.
00:34:19: Wir werden es weiter verfolgen.
00:34:21: also du ja vor allen Dingen vor Ort Stefan und ja dann mal gucken vielleicht können wir da nochmal hier zusammenkommen und dann kannst du mal ein bisschen von deinen Fortschritten berichten eben auf dem Weg zu diesem umfassenderen Anbieter.
00:34:34: das klingt auf jeden fall sehr spannend.
00:34:37: Gerne jederzeit wieder.
00:34:38: Vielen Dank, Franz.
00:34:39: Ich zeige es schon wieder.
00:34:40: Karsten!
00:34:42: Ja, Frank gebührt die Ehre.
00:34:43: Der hat das ganz sicher gestartet.
00:34:45: Irgendwie ist der Flo jetzt im Kopf da...
00:34:48: ...wenn er die Fackel weiterentwickelt.
00:34:50: Der Karsten muss in den
00:34:52: Kopf kommen.
00:34:53: Wir kennen uns ja schon gleicherweise eh nicht lange virtuell.
00:34:58: Deswegen vielen Dank, Karsten.
00:34:59: Jetzt
00:34:59: auch auf Persönlich.
00:35:01: Das müssen wir nur vorbeikommen, Lars.
00:35:03: Ich komme dann mal vorbei genau wenn ihr in den neuen Erdlichkeiten seid.
00:35:06: bis dann.
00:35:06: Tschüss Mh.
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