Die Sprache der Politik: Viel Reden, wenig Überzeugen

Show notes

Politikerinnen und Politiker reden viel, aber sie kommen bei den Menschen nicht mehr an. Nach dem Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt sprechen wir über politische Floskeln, fehlende Authentizität und die Frage, warum viele Aussagen von Politikerinnen und Politikern so austauschbar wirken.

Warum gelingt es der AfD offenbar besser, Emotionen anzusprechen und Menschen zu mobilisieren? Was können Parteien der demokratischen Mitte von dieser Kommunikationsweise lernen? Und reicht es wirklich, Politik einfach besser zu erklären? Es geht um Friedrich Merz, Robert Habeck, Alice Weidel, politische Kommunikation vor Ort, Social Media und die Frage, ob das „Wie“ inzwischen wichtiger ist als das „Was“.

Außerdem diskutieren Stefan und Lars, warum Politikerinnen und Politiker Probleme offen benennen sollten – und ob ChatGPT womöglich die besseren Reden schreibt.

Wir freuen uns über Feedback, gerne auch auf Mastodon oder LinkedIn und Threads:

Stefan:

https://mastodon.social/@DigitalNaiv

https://bsky.app/profile/digitalnaiv.bsky.social

https://www.linkedin.com/in/stefanpfeiffer/

https://www.threads.net/@stefanpfeiffer.blog

Lars:

https://mastodon.social/@larsbas

https://bsky.app/profile/larsbas.bsky.social

https://www.linkedin.com/in/lars-basche/

https://www.threads.net/@larsbas

Show transcript

00:00:11: Hallo, schönen guten Tag zu einer neuen Folge von neun vor neun.

00:00:15: Es bleibt uns nichts anderes übrig sagt Stefan.

00:00:17: hallo Stefan worüber reden wir heute?

00:00:19: Wir werden emotional

00:00:22: Wieso?

00:00:23: Wir

00:00:26: sind doch immer sehr sachlich und

00:00:29: absolut

00:00:30: ist ja ein spass podcast.

00:00:31: Also die Sache ist eigentlich

00:00:34: nicht für einen

00:00:36: Spass oder zum Spaß gedacht sondern wir reden.

00:00:40: Anlässlich muss man schon sagen, dass sich der Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt über politische Wissenschaftler sagen, Kommunikation oder aber auch wie die Parteien und die Politikerinnen und Politiker mit den Menschen reden oder nicht reden.

00:00:56: Ja und wo da die Thematik, Problematik liegt

00:01:01: Und Aufhänger war.

00:01:02: du hattest mir vor Ich glaube direkt am Tag nach der Wahl oder zwei Tage danach einen Artikel geschickt von Robert Pausch, von der Zeit.

00:01:12: Nehmen wir auch die Show Notes mit dem Titel, wenn das die Mitte ist dann gute Nacht.

00:01:17: und da hat er sich eben angeguckt, angehört was so die Politiker direkt nach oder am Wahlarbend gesagt haben.

00:01:26: Und ihm ist halt aufgefallen dass sie im Grunde genau dasselbe gesagt haben Den Ernst der Lage nicht so ganz erkannt haben, offensichtlich.

00:01:38: Ja in einem sehr treffenden Artikel die haben halt ihre Standardsbrüche abgesondert und ja es war ein engagierter Wahlkampf.

00:01:48: wir haben ein stabiles Ergebnis erreicht obwohl ja fast alle Demokraten abgekackt sind und kann man sagen, okay grün SPD ist immer in den Landtag gekommen.

00:01:57: Aber das noch als ein bisschen erfolgsverkaufend gehört schon gewisse Mut dazu.

00:02:04: Und ja, das kommt nicht unbedingt gut an, tauschen wir es aufs Korn.

00:02:10: Das kommt auch nicht unbedingt bei den Wählerinnen und Wählern gut an.

00:02:15: Auch bei den Bundesbürgern allgemein.

00:02:18: Ich weiß nicht, ob das die Agenturen sind oder Kommunikationsverdater sind.

00:02:25: Wer da die Spickzettel schreibt?

00:02:26: Oder ob das einfach irgendwann eine DNA einer Politikerin übergeht, dass man dann mit solchen Floskeln dort entsprechend vor der Kamera steht und eigentlich ... Man muss es gar nicht anmachen.

00:02:44: Man weiß eh, was sie sagen werden.

00:02:47: Ja, ich glaube das ist vor allen Dingen Gewohnheit.

00:02:49: Sie sind halt in der Rolle, sie sind an dem Wahlabend – das haben sich schon tausendmal so gemacht und dann machen sie es wieder.

00:02:55: Ich glaube, dass ist schon ein bisschen das Problem des Floskelhaftees.

00:02:58: Wobei ich ganz kurz sagen muss, weil was Robert Pauschern im Artikeln – und das habe ich auch woanders gehört – ja auch stark kritisiert ist dieses spontane Verhalten nachdem eben die Balken hochgegangen sind….

00:03:11: Felix heißt erne Banaschak oder jemand von der Bärbibars.

00:03:14: Oder sich dann erst mal freuen, dass sie eben besser abgeschnitten sind, besser abgeschritten haben als es zu erwarten war.

00:03:23: Also da muss ich ganz ehrlich sagen das ist halt auch eine Momentaufnahme also gerade jetzt bei den Grünen bei Felix Banaschat, dass der sich erstmal freut kann ich dann schon verstehen, weil zum einen hieß es halt kommen sie überhaupt rein.

00:03:33: Zum zweiten ging es ja immer, Sie müssen halt.

00:03:36: also wenn die AfD Alleinregierung verhindert werden soll, dann muss halt SPD, müssen die Grünen auch die Linken eben entsprechende in den Landtag kommen und dann auch eine entsprechende Prozentzahl haben.

00:03:48: das haben sie dann geschafft.

00:03:49: Also da kann ich erstmal ne Freude grundsätzlich verstehen.

00:03:51: wie gesagt ist nur Momentaufnahmen.

00:03:53: Die Frage ist ja was dann weiter passiert?

00:03:54: Und da wiederum würde ich Robert Pausch und anderen auch zustimmen.

00:03:57: Da wird's halt sehr oft Bleibt es daneben auch floskelhaft?

00:04:02: Ja, ich habe dann ein bisschen andere Sicht.

00:04:04: bei aller Freude.

00:04:05: Dass man im Landtag ist sollte man doch bei so einem einschneidenden Ergebnis halt anders kommunizieren.

00:04:14: Aber das ist ein generelles Problem bis an diesem Tag wieder mal deutlich zu Tagen getragen und was uns aber schon geraume Zeit begleitet.

00:04:27: Wir haben jetzt vor Kurzem die Nutznieser-Rennendebatte gehabt, wo unser Bundestanzler in seiner typischen Art kommuniziert hat.

00:04:37: Wir hatten vorher eine Stadtbilddiskussion, man kann es ja also bei ihm an dem Exemplar festmachen – ich glaube erst nicht der Einzige -, der irgendwie in seiner Sprache und in seinem Habitus noch nicht bei den normalen Leuten, bei den Menschen ankommt Wirtschaftsmanagersprech auch inhaliert hat oder der nicht davon wegkommt.

00:05:02: Also man hat da auch das Gefühl, da steht ein Vorstand vor Sensor-Vorstandsbrecher aber nicht wie eines Unternehmens der zwanzig-zwanziger Jahre sondern eines Unternehmeres im Jahr zum Jahr neunzehntachzig und sonder hat dort irgendwelche pauschalen Aussagen ab in einer Sprache einfach auch nicht mehr zeitgemäß ist.

00:05:22: Die ihm wahrscheinlich ein Stress aus seiner Art ist, aber die glaube ich bei den meisten Leuten wirklich nicht mehr Zeit gemäß ist.

00:05:31: Ja das glaube ich auch wobei du hast jetzt so ein paar Beispiele genannt wobei man dir ja da ein bisschen auseinander halten muss weil sich glaube jetzt mit der Stadtbild Aussage da kamen wahrscheinlich Friedrich Merz würde ich mal sagen wenn man nur diese Aussage nimmt bei einigen die dann eben auch AfD gewählt haben wahrscheinlich schon an.

00:05:47: oder Also ich kenne das bei mir in der Familie auch, da sagen Leute auch wenn man durch die Stadt geht ja hier sieht man ja keine Deutschen mehr.

00:05:54: Also wobei man von außen betrachtet wie will man erkennen ob jemand Deutsch ist oder nicht?

00:05:59: Egal.

00:06:00: also deswegen damit kam er vielleicht noch an die Sache... Keine

00:06:02: Bio-Deutschen mehr!

00:06:03: Das ist ja das schlimme an der ganzen Geschichte

00:06:07: und da hat er natürlich Kritik.

00:06:08: Normale europäische Aushändeläute dass aber darunter dunkelhäutige sagen können, was weiß ich?

00:06:16: Was die in deutschen Pass haben.

00:06:18: Also auch deutsche sind, sorry!

00:06:19: Deutsche sind eigentlich schon damit diskriminiert

00:06:23: und selbst wenn also ich meine ist ja völlig wurscht wie das die Leute... also warum soll man irgendwie sich Gedanken machen was irgendwelche leute ob die jetzt deutsche oder nicht deutsche oder was auch immer sind solange sich halt normal gut verhalten, respektvoll Verhältnis ist mir völlig wurscht.

00:06:37: Aber ich wollte nur sagen also das ist ja eine andere Aussage als jetzt das was er eben in dieser Diskussionsrunde mit der Ärztin gemacht hat da sind unterschiedliche Ebenen.

00:06:47: Ich glaube bei Friedrich Merz ist halt ein bisschen das Problem.

00:06:49: mehr kommt halt wie du gesagt hast.

00:06:50: Er wirkt halt wie aus der Zeit gefallen und er kommt halt auch nicht an weil was sehr interessant ist über Emotionen werden wir heute auf hier reden gibt ja dann eben auch viele, die sagen, dass Politikerinnen in Floskeln reden und nicht so richtig ankommen bei der Bevölkerung.

00:07:09: Was bei der AfD zum Beispiel anders ist als bei einer Heidi-Reichenheck von den Linken.

00:07:13: Anders spielen Emotionen immer eine Rolle.

00:07:15: Ich meine Friedrich Merz ist ja auch emotional.

00:07:18: Also wenn er da in der Diskussionsrunde mit der Ärztin sitzt – ich habe leider den Namen nicht im Kopf, das fährt mir mal schwer, finde ich immer doof, wenn man dem Namen nicht sagt.

00:07:26: aber da war er auch emotional Er hat sie abgekanzelt.

00:07:30: Er war halt negativ emotional sozusagen und kam deswegen nicht an.

00:07:35: Ich glaube, das sind ganz viele unterschiedliche Ebenen.

00:07:37: Und bei Friedrich Merz ist letztendlich ... er konnte einfach nicht mit seiner Art an.

00:07:42: Das ist sein Grundproblem.

00:07:45: Ja, er kommuniziert von oben herab?

00:07:48: Ja genau!

00:07:49: Er kommuniziert nicht auf Augenhöhe.

00:07:53: Und ich glaube, was auch für den Menschen so eben entsprechend dann... moniert wird.

00:07:59: Also ich glaube das war ihm ein wesentliches Problem, wobei es ist ja nicht nur ein Problem unseres Bundeskanzlers, sondern auch ein Problem der gesamten etablierte politischen Kaste in Deutschland dass dort man scheinbar mit dem was man kommuniziert die Leute nicht mehr erteilt oder sie sich nicht glauben oder whatever.

00:08:21: Ja und das mit dem von oben her ab?

00:08:23: Auch das also stimme ich dir total zu, dass das so ist.

00:08:27: Aber ich meine, guck dir Interviews Gespräche mit Alice Weidel an.

00:08:31: Also die kommt...die ist doch auch sowas von.

00:08:33: also in Gesprächen mit jetzt Journalisten und Journalisten so was von arrogant und eben auch von oben herab wie sie die Leute behandelt?

00:08:41: Also auch das alleine ist halt nicht der.

00:08:43: das Problem glaube ich wenn man jetzt die die Kommunikation und dann eben auch die ergebnisse politischen Ergebnisse von AfD jetzt mit den sogenannten etablierten Parteien vergleicht.

00:08:56: Ja, ich würde den Vergleich dann nochmal nicht so ziehen zwischen Weidel und Merz, weil ich glaube da ist schon eine andere Qualität drin.

00:09:05: Wenn sie halt über Flachzahl unserer Spadetassen einen wesentlich stärkeren emotionalen Hintergrund oder auch leidigen Hintergrund.

00:09:15: Und natürlich sind wir zum Teil schon bei der Art der Kommunikation der AfD.

00:09:23: eine klare Rollenverteilung zu beobachten.

00:09:27: Also Weidel drischt auf alles ein, ist auch bewusst so positioniert und scheint auch in dieser Rolle auszugehen.

00:09:36: Und dann gibt es den Onkel Coppala der erst nicht ganz so schlimm, obwohl er auch Sachen absonder, wo man nur den Kopf schütteln kann.

00:09:42: Jetzt haben wir halt noch einen neuen Player, der für die AfD aus meiner Sicht ne neue Art der Kommunikation geprägt hat Und das ist der Siegmund.

00:09:53: Der Toasterboy, gut im Laune Mensch, der Memopet durch die Sachsen-Anhalt fährt und auf Volksfesten da dröhnliche Sprüche absondert, früher war alles besser, wir holen das wieder wie früher zurück.

00:10:10: Aber offensichtlich muss man es nicht verstehen.

00:10:15: aber bei Willeren und Willern ankommen uns sehr viele Nichtwähler scheinbar mobilisiert hat

00:10:22: Ja, ist total interessant.

00:10:23: Dieser wie bei uns im Gesprächsleitfaden steht irgendwas von vielgutpopulismus glaube ich oder so.

00:10:29: ne?

00:10:29: Wie das wie dann genannt wurde beim Siegmund.

00:10:32: Total interessant!

00:10:33: Das hat man ja auch wenn man die Wahlberichterstattung oder Nachbericht der Stattung dann in Deutschlandfunk einen anderen jetzt Podcast-Radiosendungen TV und so gesehen hat.

00:10:43: Das sagen ja alle, dass halt da so eine gute Laune war.

00:10:47: Also Volksfestcharakter bei der AfD, gute Launen wobei jetzt Ja, wie du sagst das ist was Neues.

00:10:54: Also die AfD kennt man so nicht.

00:10:55: Bei der AfD ist eigentlich normalerweise alles immer Weltuntergang und wir sind kurz vorm Ende und alles geht den Bach runter.

00:11:02: ja irgendwie ich weiß auch nicht irgendwie interessant.

00:11:04: es sind so viele verschiedene Ebenen die ja offensichtlich irgendwie ankommen in der unterschiedlichen Art und Weise.

00:11:09: wenn du weideln mit Siegmund vergleichst zum Beispiel?

00:11:13: Wir holen sie noch nicht nur an der AfD abarbeiten Das Wesen ist ja, was sind die konstruktiven Ansätze?

00:11:20: oder gibt es konstruktive Ansätze wie Politikerinnen und Politiker aus, ich nenn's bei der demokratischen Mitte wieder starker an die Bürgerinnen und Bürger dann kommen.

00:11:31: Was können diese Ansätze eben entsprechend sein?

00:11:34: Mein Einsatz hast du ihm ja schon gesagt, das glaube auch das ist irgendwo in den Kommentaren zu lesen wir sind keiner der etablierten Politikern und Politika war nach der Wahl wirklich emotional und hat gesagt, Leute das ist heute ja extrem scheiß gelassen.

00:11:50: Und wir müssen was ändern.

00:11:51: also ich habe es mir selber spitzt aber in dieser Richtung eine direkte Ansprache nicht zu sagen wir sind zufrieden sondern das ist schon ein wichtiger Punkt und wir müssen uns jetzt mal an den eigenen Haaren auf dem Trakt ziehen oder aus dem Sumpf ziehen.

00:12:09: da hab' ich keinen einzigen gehört.

00:12:14: Es würden mir korrektortiert selbst nicht gehört, dass der Amthor macht versucht hat.

00:12:18: Und dann habe ich auch zu Amthors und seiner Art der Kommunikation auch meine ganz spezielle Abneigung.

00:12:23: aber nevertheless also es hat auch was glaube ich damit zu tun.

00:12:27: das die Autentität im Wort ist es sicherlich irgendwo man auch so oder so sehen kann.

00:12:33: aber die wirken einfach nicht authentisch, sie wirken gestärzt.

00:12:35: Die wirken weit weg von irgendwelchen Gefühlen und weit weg zwischen den Bürgerinnen und Bürgern.

00:12:41: Ja, ich glaube das bei den Grünen die Katharina Dröge habe ja auch gelesen dass die schon da auch ging so ein bisschen in die Richtung was du gesagt hast vielleicht nicht mit diesem Bundeskraftausdrücken genau.

00:12:51: Dass sie schon jetzt keine Freude gezeigt hat und auch relativ schnell halt wirklich klar und deutlich gesagt hat es ist halt ja in ihren Worten halt ein Scheißergebnis war und das ist halt genau das, dass es ihnen kein Grund zur Freude ist.

00:13:03: Aber nochmals dann wieder du hast gesagt, keiner hat oder keine.

00:13:07: Keine haben an dem Abend selber dann da Emotionen gezeigt.

00:13:10: Dem würde ich zustimmen soweit ich das mitbekommen habe.

00:13:13: Interessanterweise hat ja Friedrich Merz selber am Abend selber nichts gesagt.

00:13:18: aber er hat ja dann am nächsten Tag hatte sich vor die Presse gestellt und genau das erwähnt oder genau das thematisiert.

00:13:25: sie müssen.

00:13:27: Ja klar wie?

00:13:28: Aber erst mal inhaltlich hat der gesagt wir Ich selber und wir müssen emotionaler kommunizieren.

00:13:35: Was auch immer er damit meint, weil emotional kommuniziert ist.

00:13:38: Genau!

00:13:39: Weil der kommuniziert ja emotional halt negativ, emotional oder halt irgendwie unangenehm oder wie auch immer man es nennen mag... Aber dieses emotionale Kommunizieren das ist ja schon also war ja wurde sehr oft gesagt von ganz vielen Politikern.

00:13:55: Also das waren so zwei Ebenen und das eine war wir müssen nur besser erklären Das zweite war, wir müssen irgendwie emotionaler sein oder auf die ja mit den... Die Emotionen in der Bevölkerung irgendwie darauf eingehen.

00:14:07: Diese zwei Ansätze hat man irgendwie ganz unaufgehört?

00:14:11: Ja und dann kommen wir wieder zur AfD.

00:14:13: Jetzt rückt ihr einfach an Themen ansetzt wie Benzin, wie Windräder, wie Klimakrise natürlich Migration, die emotionale Themen entsprechen die Ansprüche offensichtlich nicht nur Leute, nicht mehr Menschen in Ostdeutschland entsprechend bewegen.

00:14:36: Sie aber natürlich auch dann extrem negativ gesetzt, aber im Emotionalbesitz.

00:14:41: Und da ist die Frage kann man dort ein Positiv-Emotionalesbild haben ohne in den Klischees abzutriften?

00:14:52: Es ist ja auch bezeichnend dass diese Aussagen genommen und werden scheinbar auch honoriert, ganz offensichtlich.

00:15:03: Die Lösungsansätze die die AfD infragement unterbreitet liefern aber keine Lösung.

00:15:11: Das interessiert den Menschen aber nicht oder sie glauben das?

00:15:14: man ist ratzrotokranisch weiß nicht.

00:15:15: also es ist ein solches Gap.

00:15:17: dann holt nur die Leute emotional ab ja toll Volksfeststimmung und Scheiß Migranten und so weiter und so fort und wie das Problem gelöst werden soll die schieben wir ab.

00:15:28: Also dieses Thema, was mich immer stark umwortet.

00:15:32: Wir haben es auch mit Harald Schirmer diskutiert.

00:15:34: Wir hatten komplexe Probleme.

00:15:37: Ich möchte nicht Bundeskanzler sein und auch nicht Minister und dieses Problem lösen sollen.

00:15:41: aber wie schaffen wir es den Leuten die Angst zu dieser Komplexität zu nehmen?

00:15:45: Und auch ihnen ein Gefühl zu geben dass wir das in den Griff bekommen können muss man natürlich schon wieder an Multidenken.

00:15:52: Wir schaffen das.

00:15:53: Das darf halt auch nicht sein.

00:15:54: Es muss ja erreichen wir sie überhaupt vernünftigen Erklärung oder da nicht mehr.

00:16:02: Ich bin ja auch etwas ratlos, muss ich ganz ehrlich sagen.

00:16:05: Ja aber reden wir dann mal nicht über das Inhaltliche sondern wirklich über die Art der Kommunikation weil wie siehst du das denn?

00:16:13: Also es gibt da ja, also wie gesagt Friedrich Merz andere haben gesagt wir müssen emotionaler kommunizieren.

00:16:19: Dann gab's viele welche die gesagt haben wir müssen unsere Politik nur besser erklären.

00:16:23: dann gab's eben auch wieder sehr viele wie jetzt Gilda Sahibi von ihr habe ich das vor allen Dingen gesehen.

00:16:26: Journalistin die gesagt hat nein es geht nicht darum irgendwas zu kommunizierend Es geht doch um bessere Politik zu machen und dann wird sich schon was ändern.

00:16:34: Ich hab heute Morgen den aktuellen Folge vom Politikteil gehört von der Zeit ein Podcast von der FAZ, ne von der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

00:16:45: Justus Bender war dort.

00:16:46: Der hat zum Beispiel gesagt er stimmt also er sieht es total so dass das ist um Kommunikation geht.

00:16:52: Es geht nicht unbedingt um das was sondern es geht um das wie und ich glaube das ehrlich gesagt auch.

00:16:57: ich glaube auch dass es das großer Teil ist wie man mit der Bevölkerung kommuniziert und nicht so sehr worum es konkret geht.

00:17:08: Da bin ich ehrlich gesagt auf der Seite von Ebenen im Justusbänder oder anderen, die das sagen.

00:17:14: Bin mir nicht sicher ne?

00:17:15: Es gibt ja auch diese Statistik jetzt Social Media.

00:17:19: Der CDU-Kandidat in Sachsen-Ander hat mehr Social Media Messages gepostet Als der Siegmund getan hat, aber Siegmond hat zwei Million Follower und auch die Klickkarten.

00:17:31: Die Vieweraten sind halt eklatant unterschiedlich.

00:17:34: also das ist schon irgendwo was mich halt in unserer Kannst du mit vernünftigen Erklärung mit vernüftiger Kommission direkte Ansprache der Leute noch durchbringen oder eben nicht?

00:17:48: Ja

00:17:49: genau dass es ist?

00:17:50: ich glaube ehrlich gesagt nicht.

00:17:51: Also es hat natürlich ganz viele Gründe, also Medienlandschaft ist ein Grund.

00:17:56: Grundsätzlich Polarisierung in der Gesellschaft ist eingrund.

00:17:58: Social media Riesenthemen besprechen wir hier im Podcast ja auch oft genug und ich glaube ehrlich gesagt, sich glaube das wirklich dass es um eine andere Art der Ansprache geht.

00:18:12: Es geht um Wirkung und weniger um Inhalt.

00:18:19: Gehen wir mal zur Ich bin schon zurück, denken wir mal knappe zwei Jahre zurück.

00:18:25: Da gab es einen, der hat sich so als Erklärbär positioniert und du weißt wenig, wen ich entsprechend meine.

00:18:32: Das wurde auch honoriert von politischen Gegnern oder Leuten aus der Wirtschaft.

00:18:38: Die haben gesagt wenn ich mit Robert Harberg rede, ich bin nicht seiner Meinung aber wir tauschen uns in vernünftigen Stil entsprechend aus und ich finde das

00:18:46: gut

00:18:48: dass er eben diese Erklärbär, ich nenne es mal so Art der Kommunikation entsprechen pflegt.

00:18:54: Nun sind die Grünen ist Robert Habeck zu vieler Leitwesen an meinen Bleibessen krachend gescheitert.

00:19:02: wo ich jetzt gesagt hätte und vielleicht kommt dann auch der Journalist oder wie ich politisch geprägt bin raus das ist doch eine Art der kommunikation wo man auf die Leute zugehen kann, die man entsprechend führen kann und wo man eigentlich die Leute erreichen sollte.

00:19:17: Wie siehst du das?

00:19:18: Ja grundsätzlich ja aber ich glaube bei Robert Habeck sind glaube ich zwei Aspekte gewesen, die es für ihn dann auch neben vielleicht auch persönlichen Fehler gemacht hat, aber zwei Aspekte, die ist für ihn schwierig gemacht haben.

00:19:30: Erstens waren aber die Grünen und Grüne waren eben bei einem Sinn immer noch, aber waren damals vor allen Dingen auch beim großen Teil der Bevölkerung halt auch wirklich Hassobjekt, auch beim politischen Gegner.

00:19:41: Und das zweit ist ich glaube dass er eher, also ich glaub schon.

00:19:44: Er war ja wahnsinnig beliebt bei den eigenen Leuten und es ist ja immer noch als ich mir das liest man ja wird hier irgendwie Ja wann wir hätten HBK haben können?

00:19:53: Das glaube ich so ein Meme was es auch oftmals gab statt jetzt eben Friedrich Merz aber er hatte schon eher So ein intellektuelleren Zugang weil es ist nicht so er hat ja jetzt nicht gerade so in emotional kurzen Folgen auf Volksnahensätzen irgendwie gesprochen.

00:20:11: Man musste ihm ja schon ein bisschen länger zuhören und das glaube ich war noch ein anderes Problem bei ihm, ist ein anderes problem bei ihm.

00:20:19: Ja da stehen wir nun und wissen nicht weiter?

00:20:24: Ja also ich glaube wirklich dass das größte was ich eben schon gesagt habe die größte Herausforderung ist wirklich das Personal.

00:20:34: Also ich glaube, dass mit dem jetzigen Personal wenn ich mir das angucke ein ja Friedrich mehr sowieso aber nicht mehr auch die SPD anguccke.

00:20:42: Die da sind ja trauer gestalten Lars Klingbeil Bärbelbars andere die dann davon der Kamera stehen.

00:20:48: also da kommt halt auch keine Ja keine keine Emotionen keine wenn überhaupt negative Emotion rüber.

00:20:56: Ich glaube schon dass das das Problem ist weil also mal grundsätzlich Die Probleme sind ja offensichtlich.

00:21:02: Und natürlich kann jetzt oder hat es eine AfD leichter zu sagen, ja alles ist scheiße und mit uns wird's dann besser

00:21:08: usw.,

00:21:09: aber sie mussten sich ja nie beweisen.

00:21:11: Das kann das kann er nicht in Friedrich Merz machen oder an Lars Klingbein machen die halt CDU SPD seit Menschen gedenken irgendwie an der Macht sind.

00:21:19: Aber trotzdem glaube ich schon dass Ja, ohne die Probleme, die es ja de facto gibt zu verheimlichen glaube ich schon dass man auch eine Bevölkerung anders ansprechen und dann noch anders mitnehmen kann.

00:21:32: Und das ist echt... also ja, ich finde es ein Personalproblem da muss sich irgendwie was tun.

00:21:38: Ja gut, ich möchte zwei Dinge noch einwerfen.

00:21:43: Das eine ist ganz offensichtlich GDAFD vor Ort zu den Leuten Was ihm die Volksfeste gesprochen.

00:21:50: Ich denke das ist nicht nur Sachsen-Anhaltes sondern auch durchaus hier im Westen und spreche die Leute direkt an.

00:21:56: Und bestärkt natürlich auch deren Emotionen, deren Hass, deren Angst vor Migranten usw.

00:22:02: und so fort aber ist bei den Leuten.

00:22:05: ich bin mir nicht sicher wie nahe die Politikerinnen und Politiker es gibt sichere Ausnahmen ja wie nah die noch an den Leuten sind wie oft die nur aufs Dorf gehen und mit den Leuten vernünftig reden.

00:22:18: Ich nehme auch wahr dass das natürlich der Bundeslandes- und Kommunalpolitik gibt, aber auch nicht in manchen Kommunalpolitikerhörungen reden.

00:22:29: Auch schon genau wie ein Klingbeil oder an März.

00:22:33: Wir haben auch diese Floskeln drauf.

00:22:35: Wahrscheinlich mal fünf Termine als Bürgermeister am Abend abklappern muss.

00:22:40: Dann geht das vielleicht irgendwann nicht mehr anders, aber man kriegt das in die DNA eingepflanzt.

00:22:47: Es ist so, dass die AfD bei den Leuten ist.

00:22:50: Und ich habe den Eindruck, dass weder CDU noch SPD das schaffen und die Grünen haben halt auch oft ein Akzeptanzproblem in eine gewisse Klientel irgendwo reinzukommen.

00:23:00: Also das ist der eine Punkt.

00:23:02: Ich hab mit sehr großen Interessen im Bericht, den wir dann auch in die Show Notes packen eines Oberbürgermeisters von Offenbach gelesen.

00:23:14: Kennst du die Story?

00:23:15: oder darf ich mal ein Quiz mit dir machen?

00:23:17: Macht ein Quiz mit mir, ich kenne die Story nicht.

00:23:20: Welch Partei hat er?

00:23:21: Warte mal!

00:23:22: Von welcher Stadt?

00:23:24: Offenbach.

00:23:25: Offenbach

00:23:26: ist eine Stadt neben Frankfurt.

00:23:27: Hier im Migrationsanteil immer auch eine soziale Krisenbrinnpunktstadt.

00:23:35: Also wenn er wirklich in einer der bekannten Parteien ist würde ich jetzt mal tippen CDU.

00:23:41: Daneben es sind SPD-Lärm.

00:23:43: Und dieser SPD-Bürgermeister hat siebzig Prozent Zustimmung gehabt.

00:23:48: Er war ein absolut verplüffend und ich kenne ihn nicht, ich habe nur drüber gelesen.

00:23:53: aber was da daraus kam ist er geht zu den Leuten hin, redet mit Leuten, er geht regelmäßig in die Kneipe auch in der Kneipe wo nicht die Leute seiner Polissenkulöre oder seine Ansicht sind und redet mir den offen.

00:24:07: hört ihnen zu.

00:24:09: das Punkt eins, Punkt zwei kommuniziert klar, offen und ehrlich.

00:24:17: Offenbar ist wohl die einzige größere Stadt hier im Umkreis, die kein Heilenbad hat.

00:24:23: Und natürlich mit einem Heilenbaden kann es sein.

00:24:25: wir in Offenwochern gerade aber das geht doch gar nicht um die Dammstelle.

00:24:28: Die haben uns als erstes da viel Spaß

00:24:29: können

00:24:30: wir nicht akzeptieren.

00:24:31: Aber er sagt dann einfach ja wir können unseren Heilenpad nicht leisten.

00:24:35: Wir müssen erstmal die Löffel am Straßen sanieren.

00:24:46: Ja, aber er sagt dann, es geht einfach nicht.

00:24:49: Ich werde mich das Geld dazu, während anderer Probleme zu

00:24:51: lösen.".

00:24:52: Und er hat da noch natürlich auch Dinge gemacht, Industrie angesiedelt, scheinbar auch erfolgreich und dadurch auch ein bisschen die soziale Schafe an manchen Punkten rausgenommen.

00:25:04: Es scheint auch nicht mehr wie vor Jahren noch war ... Das Thema Migrationsfreundlichkeit nicht mehr so hoch zu kochen wie es eben war.

00:25:13: Aber ich habe das dann gelesen, dachte mir und jetzt nichts gegen unseren Darmstädter OB.

00:25:18: aber das ist schon eine andere Art der Kommunikation die man entsprechend pflegen und kultivieren kann.

00:25:25: nur wer macht das?

00:25:27: Also kann man sich ansäufen Dingen ein Beispiel nehmen auch hier vollkommen klar.

00:25:32: Es ist ein Kommunalpolitiker, das kannst du nicht in gleicher Weise im Land, vielleicht sogar im Landkanzler-Scheißgarten tun und nach Bundesimensionen.

00:25:41: Auch hier der OB versucht jetzt immer mit den Bürgersprechstunden regelmäßig in die verschiedenen Stadtteile geht.

00:25:46: ich glaube dass an diesen Dingen, dass man da wirklich ansetzen muss und dann auch wenn man mit den Leuten redet klare Kante zeigen muss, klaren ehrlich reden muss ja aber ihnen auch zuhören muss Ja,

00:26:00: ich glaube das auch.

00:26:01: Also es ist natürlich auch eine persönliche Typfrage ob man das jetzt gut kann oder nicht gut kann.

00:26:05: Das gehört auch dazu und es ist ja nicht gesagt dass jetzt Politiker nur extrovertiert und auf die Leute zugehen müssen und so.

00:26:11: Es gibt ja also ja... Und da habe ich an Kevin Kühn gedacht, du meidest ja in Sachsen-Anhalt jetzt die AfD.

00:26:19: Die war eben eine andere Art von Wahlkampf gemacht und auch vor Ort sehr viel stärker.

00:26:24: Ich hab gehört wie dann Deutschlandfunk glaube ich dass die AfD hier auch viel früher angefangen hat.

00:26:28: Die hat das gar nicht nur als Wahlkampff gesehen sozusagen dieses klassische man fängt drei Monate oder vier Monate vor der Wahl fängt man mit dem Straßenwahlkampf an sondern sie machen das seit zwei Jahren.

00:26:41: Apropos Kevin Kühnert, ich kann mich daran erinnern.

00:26:43: Ich habe mal mit ihm Gespräch gehört das er gesagt hat Als er in die Politik gegangen ist.

00:26:48: er hat im Grunde Die Art Politik zu machen gelernt wie man das früher macht.

00:26:53: aber die Methoden funktionieren nicht mehr und ich glaube dass Das auch eine große Rolle spielt.

00:26:57: also es ist natürlich auch eine individuelle Sache, ob man da erst der Typ für ist auf die Leute zuzugehen, zuzuhören und da auch entsprechend anzukommen.

00:27:06: Da ist ja jetzt zum Beispiel wenn ich an Gerhard Schröder denke, so schwierig er ist.

00:27:11: aber er war ja auch nicht jemand der wahrscheinlich immer irgendwie auf dem Volksfest war oder so, aber er wirkte einfach vom Typ her anders als ein Glaskingweil.

00:27:23: Man versucht.

00:27:23: Aber er konnte

00:27:24: immer mal ein Bierchen züchten?

00:27:25: Ja genau, oder er wirkt es zumindest so.

00:27:28: Kannst du

00:27:29: mir vorstellen, dass Merzer einen Bierchen auf dem Vollständen

00:27:31: ist?

00:27:31: Kann ich mir schon verstellen...

00:27:33: Oder muss ja nur unseren Wurstsäppel wieder denken.

00:27:38: Aber was ich sagen will ist glaube ich wirklich die alten Methoden funktionieren nicht mehr.

00:27:42: Es ist halt so Du kannst nicht mehr irgendwie dir denken.

00:27:45: Wir gehen jetzt hier mal in Sachsen-Anhalt rein und machen hier mal paar Monate den Wahlkampf Und dann werden wir die Leute schon überzeugt muss halt kontinuierlich vor Ort sein, kontinuerlich im Dialog sein.

00:27:56: und apropos Dialog.

00:27:58: Weil das fand ich jetzt bei dem Politikteil auch interessant was Justus Bender gesagt hat von der FACET.

00:28:04: Und da würde ich ihm nicht unbedingt so komplett zustimmen.

00:28:06: Der sagt halt die AfD macht das halt super weil es ist eine Social Media Partei Und alleine, weil sie halt auf solchen Medien so erfolgreich sind.

00:28:14: Sind Sie eben auch jetzt in der Realität so erfolgreich?

00:28:16: Das würde ich so nicht sagen.

00:28:17: Aber ich glaube auch das gehört dazu die neue Methode Politik zu machen und Politik zu erklären.

00:28:23: Und da sind die alten Parteien ist ja auch schon so ein AfD Sprech.

00:28:27: Da sind dann die Parteien wie SPD CDU FDP sowieso auch die Grünen bis zum gewissen Grad sind einfach.

00:28:35: die müssen dann noch lernen, glaube ich.

00:28:38: Ja es ist wohl so

00:28:41: Ja,

00:28:42: nur aus der Frage, wie viel Zeit wir dort entsprechend haben.

00:28:47: Es wird sicherlich nicht entschieden, indem man hinter Zimmern Strategien entlofft

00:28:51: und in dem man die Probleme nicht negiert.

00:28:54: was du gerade gesagt hast mit dem Beispiel von Offenbach.

00:28:57: Ich meine sieht ja jeder dass es keinen Heilenbad gibt.

00:28:58: deswegen muss man auch nicht das irgendwie versuchen zu verheimlichen sondern ist halt aktiv anzugehen.

00:29:03: Und das ist halt auch dieses Probleme.

00:29:05: Also es ist ja offensichtlich, dass Sachen teurer werden.

00:29:07: Es ist offensichtlich das Mieten hoch sind und so.

00:29:10: Das bringt ja auch nichts zu negieren.

00:29:12: die Frage ist halt wie man damit umgeht?

00:29:14: Und natürlich dann auch welche Lösungen man hat wenn man daneben an der Macht ist.

00:29:19: Es is schwierig.

00:29:20: also meinst du das Thema Benzinpreise nehmen.

00:29:24: Natürlich kann ich sagen Trump macht den jeder an Krieg.

00:29:27: Genie Benzin Preise nach oben tut uns leid und wir haben nicht das Geld um da zu subventionieren was von vielen gefordert wird.

00:29:36: Ja, ob ihr habt das Geld, dass dann die Mekran bekommen und dass in die Ukraine fließt.

00:29:42: Also es ist schon... ja aber man muss es dann auch vertreten nicht.

00:29:46: Andere Chancen sagt man nicht.

00:29:48: Beziehungsweise ehrlich sein?

00:29:50: Wir haben kein Geld, das stimmt ja nicht!

00:29:52: Das ist ja genau das, also das kann ich dann auch... Also ich würde niemals wenn ich jetzt sehe irgendwie es ist kein Gelder oder ich sehe irgendwie Probleme.

00:30:01: Jetzt hier in Bonn eine Autobahnbrücke gesperrt von jetzt auf gleich wie so ein Chaos.

00:30:05: Das wäre für mich persönlich niemals im Grund jetzt irgendwie AfD zu wählen.

00:30:09: deswegen aber trotzdem dieses Argument Es ist kein Geld da!

00:30:12: Es stimmt nicht Weil es ist Geld da, was in die Rüstung gesteckt wird.

00:30:18: Was ja nun mal Fakt ist auch an die Ukraine geht, was ich richtig finde und so.

00:30:22: aber diese Aussage Es ist kein Geld da das ist so leicht zu widerlegen.

00:30:29: Das ist zum Beispiel eine Art Kommunikation Die hat vielleicht mal früher funktioniert oder die funktioniert halt hier in irgendwelchen Wirtschaftskreisen.

00:30:35: Da stimmen dann die ganzen CFOs oder so zu.

00:30:37: wenn Merz sagt wir haben kein Geld Wir müssen sparen Aber der Bevölkerung kommt halt nur an Ja natürlich habt ihr Geld Ihr gibts halt für das Falsche aus oder die Falschen aus.

00:30:46: Und das Argument kann ich verstehen, ehrlich

00:30:48: gesagt.".

00:30:49: Ja, ich nicht aber gut.

00:30:52: Das können ja auch unterschiedliche Ermeinungen sein.

00:30:56: Also was ziehen wir als Resümee?

00:30:59: Ein kleiner Schwank am Rande weil keine Sendung ohne KI.

00:31:05: Es ist ja auch einige Politiker und Politiker sind hier auch festgenagelt worden, weil sie reden über KI haben schreiten lassen.

00:31:12: Den gegenüber gibt es eine Studie der Uni Passau.

00:31:15: Die hat gesagt, die von ChatGPT geschriebenen Reden der Politiker wurden besser ausgenommen als sie der Politikern und Politiker.

00:31:24: Also irgendwo dazwischen liegt wahrscheinlich die Wahrheit!

00:31:27: Ich sehe schon jetzt wie ChatGPP dann in den Wack.

00:31:32: Ist

00:31:33: das auch der?

00:31:34: Nein.

00:31:35: Aber die Sache ist ernst, keine Anekdote am Rande... Würde bei unserer Thematik im Endeffekt nicht gelösen.

00:31:42: Also wenn die Politiker und Kollege, glaube ich, dann lasse doch der Team mal für mich reden.

00:31:47: Dann wird das schon was haben kann hier auch nicht die Lösung sein.

00:31:51: Aber

00:31:51: man kann sich helfen lassen vielleicht ja aber dann immer noch hören einschalten

00:31:56: Ja, ich glaube also die Lösung haben wir auch nicht.

00:31:58: Also ich meine das ist jetzt auch so sehr für uns jetzt hier auch leicht wie Uli Hoeneß, ne?

00:32:03: Nicht Uli Hönes doch Uli-Hönes mal gesagt, nee wo die Völla gesagt hat ihr da in eurem Studium bei Weißbier in der Hand, ihr habt halt irgendwie leicht reden und so... Wir haben natürlich auch nicht die Lösungen.

00:32:12: aber ich glaub schon es hat viel mit.

00:32:19: Also natürlich braucht es Lösungen.

00:32:20: Natürlich braucht's auch gute, was auch immer das dann bedeuten mag für jeden einzelnen, gute Politik.

00:32:25: aber es geht schon darum wie man über Probleme redet und wie man mit den Menschen redet.

00:32:31: Und wann man mit ihnen redet oder wo man mit denen redet.

00:32:34: Das ist... Es ist auch Form!

00:32:36: Es ist nicht nur Inhalt.

00:32:40: Dann lass mir doch mal so stehen

00:32:43: Ja irgendwie, es war Zustandsbeschreibung Persönliche Anekdoten sehr viel Aber es ist wie es ist.

00:32:53: Wie gesagt, die Lösung gibt's nicht.

00:32:56: Aber das muss das was passieren muss ist glaube ich ganz klar oder?

00:33:01: Wenn es so weitergeht.

00:33:02: also wenn jetzt dass wir eingestiegen sind, wenn als die Politiker immer noch nicht verstanden haben und sich in Floskeln vergehen und auf die nächste Wahl warten dann wird auch die nächste Wall so ausgehen wie die jetzt in Sachsen-Anhalt und irgendwann gibt's dann kein Zurück mehr.

00:33:20: Mir fällt jetzt eher Hoffnung topseits.

00:33:25: Und vielleicht machen auch die Aftela auch mal ein paar Fehler.

00:33:30: Das wäre zu wünschen!

00:33:32: Und du als Gladbacher musst ja sagen, Jörg dann stirbt zuletzt?

00:33:34: Entschuldige, den muss ich mir doch erlauben.

00:33:38: Ja und gehe jetzt mit ganz schlechter Laune ans Wochenende.

00:33:41: Mal schauen was passiert... Ja gut, dann gucken wir mal auf eine nächste Woche da wieder ein bisschen viel Gut haben.

00:33:47: Okay, mit

00:33:48: Viel Gutsendung.

00:33:49: Es ist ja ein Spaßgerät.

00:33:51: Danke dir Stefan Tschüss.

New comment

Your name or nickname, will be shown publicly
At least 10 characters long
By submitting your comment you agree that the content of the field "Name or nickname" will be stored and shown publicly next to your comment. Using your real name is optional.